Krankenkassen auf dem Prüfstand
Bürger-Schulterschluss e. V. startet bundesweite Aktion zur Beurteilung der einzelnen Krankenkassen.
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Patienten, Ärzte, Apotheker, Therapeuten, Pflegekräfte.....fordern
Stoppt die eCard

Daher fordern wir



Wir starten mit Samstagsdemos in der Kieler Innenstadt, mit Aktionen, Reden, Info-Stand ...

Aktion: Schutzerklärung zur eCard!
Nach Fünf Jahren sollte nun in Nordrhein ein Pilotprojekt Elektronische Gesundheitskarte (E- Card) starten. Die neue schwarz-gelbe Regierungskoalition in Berlin legte in ihrem Koalitionsvertrag eine genaue Überprüfung zur bundesweiten Einführung der E-Card

Aufgepasst, nicht ein Stopp, sondern lediglich eine Überprüfung wurde festgelegt! Immerhin, denn unsere Krankheitsdaten dürfen nicht zum Spielball des immer weiter um sich greifenden Überwachungswahn werden. Heute, am 28.10.2009, antwortete der designierte Kanzleramtsminister Pofalla in Berlin, kurz vor seiner Ernennung, spontan auf die Frage eines Journalisten, ob es eine Überschrift für die Arbeit der neuen Regierung gebe: „Ja, Freiheit und Verantwortung.“ Das klingt ja auf den ersten Blick sehr positiv!

Deshalb sollten sich alle informierten Bürgerpatienten die Freiheit nehmen und der neuen Regierung über unser Handeln bei der Überprüfung mithelfen. So übernehmen wir gesellschaftspolitische Verantwortung und stärken unsere Bürgerrechte! ……

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Weitere aktuelle Informationen zur bundesweiten Aktion
 "E-Card-freie Zone"

Schutzerklärung zum Ausdrucken

Bürger-Schulterschluss Mach mit...



Krankenkassen: Wir sagen was wir wollen!
Teilen sie Ihrer Krankenkasse mit was Sie wünschen und was Sie nicht wollen: Schicken sie den Fragebogen, der sich mit diesem Link öffnet ausgefüllt an Ihre Krankenkasse.

Fragebogen



Vordrucke und Informationen über die elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Patienten-Information zur eGK

Unterschriftenliste gegen die eGK zum Ausdrucken

Widerspruch an die Kassen

Unsere bundesweite AKTION "Bürger-Schulterschluss - Mach mit"© läuft ab sofort an!  von Renate Hartwig

Aktion im Juli

An alle Bürgerpatienten und Ärzte, sowie an alle Interessierten in medizinischen Berufen und deren Patienten!

Werden Sie von Ihrer Krankenkasse über deren Entscheidungen gefragt? Nein? Dann wird es jetzt Zeit Ihrer Kasse mitzuteilen wie Sie denken. Vergessen Sie nicht: Es ist immerhin Ihr Beitrag um den es geht. Über den Dritte entscheiden.

 
Es langt nicht zu staunen und sich zu wundern, dass Sie zwar immer mehr an Ihre Kasse zahlen müssen, Sie aber immer wieder hören und lesen, das Geld langt nicht.
Es langt nicht, wenn Sie sich im Krankheitsfall ärgern, weil Sie erfahren was bei Ihrer Kasse mit dem Satz „zahlen wir nicht“ entschieden wird.
Es langt nicht, wenn Sie als betroffener Patient erleben, was längst in den Hinterzimmern der Macht gegen Sie als Patient entschieden wurde.

Unsere Aktionen sollen Sie informieren, Sie einladen zum Mitmachen, zum Mitdenken und vor allem sich mit uns EINZUMISCHEN für ein gerechtes humanes Gesundheitswesen. Bieten wir der Lobbyistenpolitik die Stirn. Sagen wir gemeinsam:
 
NEIN zu der Industrialisierung und dem Verkauf unseres Gesundheitswesens an Kapitalgesellschaften.
NEIN zur damit zusammenhängenden Existenzvernichtung unserer niedergelassenen Haus- und Facharztpraxen.

Drucken Sie die Information an die Krankenkasse aus
und senden Sie den Bogen ausgefüllt an IHRE Kasse.

Informieren Sie Ihre Mitbürger über unsere Aktionen und machen Sie mit bei unserem Bürger-Schulterschluss! Vergessen Sie nicht – im Jahr 2009 geht es um Beiträge von 167 Milliarden Euro die von uns Kassenpatienten an die Krankenkassen bezahlt werden. Ihr Geld ist zwar in dieser Summe enthalten, doch mit dem zahlen an die Kasse sind Sie entmündigt und haben keinen Einfluss mehr.
 
Lassen Sie sich nicht blenden durch Lockangebote der Kassen die auf Kosten der gesamten Krankenversorgung geht. Sie zahlen Ihr Geld, um im Krankheitsfall abgesichert zu sein! Es geht um Ihre Versorgung im Krankheitsfall und um den Erhalt unserer wohnortnahen Versorgung durch unsere freien niedergelassenen Haus – und Fachärzte.
 
Bürger – Schulterschluss - Mach mit


Aktion Im Juni

Eine Umfrage über "patient-informiert-sich" zum Thema: "Was steht in der Satzung meiner Krankenkasse" belegt erschreckende Unwissenheit. Fragen Sie sich selbst, was wissen Sie über die Krankenkasse, bei der Sie sich versichert haben? Kennen Sie die Satzung Ihrer Kasse? Wenn nicht, sollten Sie das umgehend ändern.

Als Beitragszahler zahlen wir immer mehr Geld in die gesetzlichen Kassen, informieren uns nicht über den Verbleib unserer Gelder und überlassen das Handeln Dritten. Oder wissen Sie wie Rabattverträge der Kassen mit den Pharmakonzernen zustande kommen?

Wir spüren als Patient die negativen Folgen dieser schief laufenden Gesundheitspolitik. Wir sehen, dass Kassen mehr mit dem Wettbewerb untereinander und am Geldfluss für ihre eigenen Zwecke beschäftigt sind und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr richtig erkennen. Wir hoffen darauf, dass wir im Krankheitsfall medizinisch gut versorgt werden. Doch langt HOFFEN?

Wir sollten uns intensiv um unsere tatsächliche Versorgung im Krankheitsfall sowie über den Verbleib unserer jährlich insgesamt 167 Milliarden Beitragsgelder informieren. Dazu benötigt jeder für sich die Satzung seiner Kasse. Deshalb "mach mit" im Monat Juni:

Fordern Sie die Satzung Ihrer Kasse an.

Hier finden Sie den Vordruck zur freien Verfügung.